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Dvorák-Mess'

  • Universitätskirche Klosterhof 1 18055 Rostock (Karte)

Dvorák-Mess’

Hochschulchor der Hochschule für Musik und Theater Rostock

Hochschulchor der Hochschule für Musik und Theater Rostock

As Dvorák an de Prager Orgelschool Orgelspäl liehrt hett, studeerte he intensiv Generalbass, Kontrapunkt un Präludieren, to sien Examen spälte he Bach sien Präludium un Fuge in a-moll (woll BWV 551), un in sien spätere geistlich´ Warke sünd neobarocke Elemente rieklich vörhann´. Öwer siene för een lütte Kapell up een tschechisch Landgot komponeerte „Orgelmesse“ D-Dur schräw he, man süll sick nich wunnern, „dass ich so gläubig bin – aber ein Künstler, der es nicht ist, bringt nicht solches zustande.“  In de grot besette Orchesterfassung von 1892 spälte ok de Örgel mit un eröppent dat Benedictus as Solo.

De Musik spannt den Bagen von modalen Fortschreitungen bet to spätromantischer Wagner-Chromatik. För sien tonale Anlag von sien Mess öwernimmt Dvorák de Tonartendisposition von Beethovens Missa solemnis. Un jüst so as dor antwuurd de Chor in Credo mit wirkungsvulle dynamische Kontrasten up de Solisten. De Sopran wedderhalt mihrfach in Satzverloop den Credorop  „Credo/ ich glaube“.

 

Afloop

Antonín Dvorák:
Messe D-Dur op. 86

 

Künstler

 

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hmt Rostock

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